Der Kirschbaum im neuen Garten wurde Ende Februar von unserem Baumpfleger auch mit geschnitten, und zwar so, daß auch ich ohne Leiter einige Kirschen pflücken kann. Hurra!
Der Kirschbaum im neuen Garten wurde Ende Februar von unserem Baumpfleger auch mit geschnitten, und zwar so, daß auch ich ohne Leiter einige Kirschen pflücken kann. Hurra!
Wir haben gestern Abend noch gemäht - zwei Menschen, zwei Mäher auf ehemals zwei Grundstücken. So sah es hier zum Beispiel unterhalb unserer alten Terrasse gestern aus:
Und nach zwei Stunden Arbeit und riesigen Mengen Rasenschnitt ist das heute das Ergebnis:
Ich hab mir jetzt fest vorgenommen, bei aller Gartenarbeit immer zuerst in unserem "alten" Garten anzufangen, z.B. mit dem Schnitt der abgeblühten Pfingstrosen heute. Erst, wenn es hier wieder gut aussieht, arbeite ich im "neuen" Garten weiter. So haben wir immer einen Ort, der intakt und schön und so ist, wie wir es lieben, auch wenn es nebenan noch chaotisch aussieht.Wir haben zum Abend Gartennachbarn, Freunde und Familie eingeladen. Es gibt Suppe und Feuer und Bier und Begutachtungen unserer Baustelle und viele gute Ideen und Aufmunterungen.
PS: Diese alte Heizplatte, die wir in unserem neuen Gartenhaus gefunden haben, kann leider nur An und Aus. Und An meint vulkanheiß. Kommt also auch leider mit auf den Schrott...
Nichts leichter als das! Wir haben hier in einer Zwischenwand eine ominöse Nische, die ist mit einem großen Hammer recht schnell geöffnet und trägt - zusammen mit einem Bier natürlich - zur Wiedererlangung der Gemütsruhe bei.
Wir setzen uns einfach auf unsere Terrasse mit dem Rücken zu dem neuen Gartenteil und den kommenden Baustellen und gucken in unseren "alten" Garten und genießen unser "altes" Gartenhaus.
Deshalb achte ich auch darauf, unserem alten Gartenteil genug Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. So habe ich jetzt in diesen Tagen die meisten Stauden hier schon zurückgeschnitten. Weil es aber noch so früh im Jahr ist, habe ich sie nicht geschreddert oder verbrannt, sondern das Schnittgut vorsichtig auf einen der Komposter gebettet. So können all die Insekten, die dort drin überwintern, langsam aufwachen und hoffentlich das Weite suchen. Ich habe z.B. sehr viele Marienkäfer gesehen. Verwirrte Marienkäfer, um genau zu sein...
Wir fahren jetzt nach Hause und wissen, daß wir Mitte März wiederkommen; es gibt einen festen Termin mit dem ersten Handwerker, der unser neues Gartenhaus anfassen wird. Es geht erst einmal um Rückbau und "Befundung", wie die befreundeten Bauingenieure und Architekten das nennen. Stay tuned!
Für simple Sachen reicht es, aber es wird wohl doch auf einen Verstärker hinauslaufen, wenn hier alles andere her- und eingerichtet ist.
Es waren aufregende Tage, wir haben viel geschafft; und es war sicher das ungewöhnlichste Weihnachten, das wir jemals hatten.
Das nächste Mal kommen wir im Februar, und dann werden die Baumpfleger nicht nur alle Obstbäume schneiden, sondern auch einige Gehölze und Hecken auf dem neuen Grundstücksteil entfernen. Das wird eine große und sichtbare Veränderung, bevor dann der Frühling in unseren nun größeren Garten einziehen kann...
habe ich nach zwei kalten Tagen draußen mit Aussortieren und Verladen und Abtransportieren beschlossen, heute hier in der Villa Hildegard am warmen Ofen sitzen zu bleiben.
Ich hatte einige Kerzen gefunden und u.a. auch eine einfache hübsche Glasschüssel, ein paar Thujazweige geschnitten und damit nun ein bescheidenes Gesteck auf unserem Tisch. Heute abend gibt es dann eine finnische Gemüsesuppe mit Sahne und Lachs - und noch mehr Wärme aus dem Kaminofen. Wunderbar.
Wir haben einen Transporter gemietet, der Gartenherr war innerhalb von fünf Minuten in der Lage, das Ding durch enge und glatte Straßen zu navigieren, und wir haben einen Nachbarn gebeten, uns beim Verladen der schweren Dinge zu helfen.
Das ist sicher nicht die letzte Fahrt zum Wertstoffhof, aber der erste Schritt ist getan! Und es war uns wichtig, das noch vor Weihnachten zu schaffen. Also: Hurra!
Das ist er, der Schneckentod! Genauer gesagt: Ferramol. Während des ganzen Frühjahrs konnten wir hier kaum einen Fuß vor den anderen setzen, ohne auf eklige Nacktschnecken zu treten. Abgesehen von den Schäden, die sie hier an den Pflanzen hinterlassen. Mir reichts jetzt, ich will den Sommer über weniger Schnecken, viel weniger Schnecken!
Danach konnten wir endlich wieder das machen, was zu einem 1. Mai hier bei uns dazugehört: In die Stadt laufen, einen guten Kaffee trinken, danach zum Frühschoppen in den ältesten Studentenclub der DDR, endlich auch wieder mit Live-Musik draußen. Der dazugehörige Flohmarkt fand auch wieder statt - es waren jedenfalls Himmel und Menschen in Massen unterwegs!
Nachmittags zurück im Garten ist die Ruhe dann immer ein willkommener Kontrast; und so ein bißchen nichtlaute Gartenarbeit geht auch sonntags. Unter anderem wird gewässert, während der Gartenherr die Komposter neu aufschichtet und zum Teil auch noch durchsiebt.