Sonntag, 10. Mai 2020

Verzögerter Maiabschied

Der Wetterbericht sagt ab Mittag Eintrübung, Regen und Gewitter voraus und morgen einen Kälteeinbruch.

Also verlassen wir den Garten, machen noch einen Besuch im wiedereröffneten Museum und werden dann spontan von einer Einladung erreicht, die uns zu Freunden an die Kaffeetafel im Garten bittet.

Und so kommt es, daß wir unsere Gartenstadt später als geplant verlassen und die heftigen Regenschauer uns auf der Autobahn erwischen...

Buchswachstum

Dieses Foto ist vom 1. Mai 2017 - sehen Sie den kleinen Buchs links im Bild vor dem Apfelbaumstamm?
Und so sieht die Pflanze heute, nach drei Jahren aus. Ursprünglich ein Geschenk meines Vater: Es war ein kleines Töpfchen mit einer ganz kleinen Buchspflanze. (Leider habe ich mir nicht notiert, wann wir ihn eingepflanzt haben.)
PS: Siehe da, hier habe ich noch ein Foto vom 17. April 2015 gefunden:














Und hier vom 21. März 2014:
Es gibt auch noch ein Foto vom Frühjahr 2012, aber da sieht man die Minipflanze nur, wenn man von ihr weiß...

Nach der Flucht kommt die Mokkatasse

Bevor wir nach unserer Ankunft die Wiese gemäht haben, mußte ich doch wieder ein paar Stengel Günsel retten. Der Pflanze gefällt es im Staudenbeet zwischen und unter den "Großstauden" fast gar nicht, deshalb hat sie die Flucht auf die Fläche ergriffen...

Und steht jetzt, wie schon im letzten Jahr, sehr attraktiv in der Mokkatasse.

Samstag, 9. Mai 2020

Maiabend

Man kann nicht zu viel geborgte Landschaft haben, nicht wahr?!

Salomonsiegel!

Salomonsiegel ist so eine wunderbare und "ordentliche" Staude! So wie Pfingstrosen.

Na gut, Salomonsiegel blüht nicht so spektakulär, aber doch sehr sehr hübsch. Und nach der Blüte steht es ordentlich da, ohne daß man Verblühtes abschneiden muß; es hat schöne Blätter und - im Gegensatz zur Pfingstrose - bei uns im Garten eine wunderbare, intensivgelbe Herbstfärbung.

Auswärts essen - daheim im Garten

Heute mittag bei einem kleinen Rundgang in unserer Gartenstadt haben wir das erste Mal seit langer Zeit wieder außer Haus gegessen: Die Gastronomie hat hier - unter Auflagen natürlich - schon früher geöffnet, als andere Städte/Bundesländer das geplant haben.

Wir sind zu einem sehr kleinen koreanischen Restaurant gegangen, daß wir kennen und siehe da: Es wird gekocht!

Nur drei kleine Zweiertische stehen draußen, weit auseinander. Der Eingang zum Restaurant ist mit einem Tisch verstellt, dort gibt es Selbstbedienung (und auch eine Flasche Desinfektionsmittel). Wir entscheiden uns für das Tagesgericht (was sonst?!) und sind glücklich, die Köchin mit Mann und Maus unterstützen zu können. Und natürlich über das wunderbare einfache Essen!

Den Rest des Tages können wir dann wieder ganz entspannt in splendid isolation im Garten genießen...

Der Plan und eine neue Idee

Dies- und jenseits dieses Zaunfeldes wird spätestens im Sommer unser Holzlagerregal enstehen, ein gemeinsames Bauprojekt mit unseren nördlichen Nachbarn.

Und ich überlege, ob ich im Herbst an den Holunder rechts eine Rambler-Rose pflanze; im Moment denke ich an die Sorte 'Veilchenblau'.