Mittwoch, 18. Februar 2026

Februarabschied mit großem Durchblick

Wir verabschieden uns mit einem Blick über unser gefühlt doppelt so großes neues Grundstück. 

Wann wir das nächste Mal kommen, hängt - wie so oft - vom Wetter ab. Vielleicht gibt es ja ein frühes Frühlingswunder und wir können bald wiederkommen.

Vom Winter im Garten haben wir jedenfalls erst einmal genug!
 

Das Feuerholz für die nächste Saison

Der Gartenherr hatte während der großen Aktion gestern alle Stämme geborgen und so kurz geschnitten, daß sie hier in unser Holzlager passen und vom Dach vor Regen geschützt sind.

Wir hoffen, daß wir das Holz schon im kommenden Winter verbrennen können, aber wir werden im Sommer den Schornsteinfeger einmal die Holzfeuchte messen und uns von ihm beraten lassen natürlich...
 

Vor und nach der Entfernung der Thujahecke

(Foto vom 14.2.2026, 16:25 Uhr)

(Foto vom 18.2.2026, 16:29 Uhr)


 

Dienstag, 17. Februar 2026

Der große Durchblick

Thujahecke weg, drei große Koniferen weg, alle Obstbäume beschnitten!

Mit diesen blauen Mülltüten übrigens habe ich die alten Zaunpfosten optisch auffällig gemacht, damit die Baumpfleger sich nicht an deren scharfen Kanten verletzten.

Arbeitssicherheit - so wichtig!
 

Mittagspause

Ich habe einen großen Topf Linsensuppe gekocht, und natürlich könnten alle drei Baumpfleger in unserem Gartenhaus essen. Aber sie wollen lieber draußen bleiben; es ist ihnen zu aufwendig, ihre dicken und schmutzigen Arbeitssachen auszuziehen. 

Also essen wir mit ihnen draußen, das erste Mal auf der überdachten Terrasse unseren gerade erst erworbenen zweiten Gartenhauses. Was für eine schöne Premiere! Und die Suppe hat auch geschmeckt...
 

Der braune Rest

Und das ist übrig von dieser riesigen Thujahecke (sie war 4 x 1,5 Meter groß): ein Riesenhaufen trockener Nadeln.

Bei so etwas kann ich mich dann nützlich machen, in dem ich das alles zusammenreche und in Unkrautsammler verfrachte. Das ganze wird dann von unserem Baumpflegern mit entsorgt.

Zum Glück funktioniert auch deren Schredder heute trotz Feuchtigkeit einigermaßen störungsfrei, so daß alles außer den dicken Stämmen, die bei uns bleiben und willkommenes Feuerholz werden, kleingehäckselt werden kann.
 

Koniferenabschied

Die drei Koniferen (übrigens auch Lebensbäume) könnten natürlich nicht so gefällt werden, daß sie im ganzen auf unser Grundstück fallen.

Deshalb werden sie erst aufgeastet und dann stückweise von oben nach unten abgeschnitten. Diese Stücke landen, gesteuert durch ein Seil von einer Person am Boden, tatsächlich alle so perfekt, daß nichts beschädigt wird.