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Dienstag, 9. Juni 2026

Das wilde Beet

Es ist ganz erstaunlich, was hier zwischen den beiden Gartenhäusern und vor dem Glashaus alles wächst. Sogar der Rittersporn blüht schon, gestützt übrigens von vielen abgeblühten, aber standfesten Akeleien!

Diese Fläche werde ich in vier Beete aufteilen, mit Maurerbohlen einfassen und damit leicht erhöhen. In die Mitte wollen wir im Herbst eine Zierkirsche pflanzen. Mal sehen...
 

Sonntag, 7. Juni 2026

Die ersten Kirschen!

Unsere Kirschen im "neuen" Garten sind schon reif! Und köstlich! (Während sie im Supermarkt gerade 9,90 Euro/kg kosten.)

Der Kirschbaum im neuen Garten wurde Ende Februar von unserem Baumpfleger auch mit geschnitten, und zwar so, daß auch ich ohne Leiter einige Kirschen pflücken kann. Hurra!

 

Mittwoch, 27. Mai 2026

Schattenspiel

Einmal am Tag bin ich unter der Gartendusche, weil es so warm geworden ist. Und wer braucht denn schon einen gemusterten Duschvorhang, wenn er eine Vogelbeere hat, die so schöne Schattenspiele zaubert?!

Mittwoch, 8. April 2026

Montag, 6. April 2026

Freitag, 3. April 2026

Donnerstag, 19. März 2026

Kiefer im tiefen Licht

Während die Abbrucharbeiten heute ruhen, habe ich mich weiter im Garten bzw. den beiden Gärten beschäftigt. Es gibt jede Menge Nachbarn, die bei dem recht schönen Wetter vorbeilaufen, grüßen und sich freuen, wenn ich sie zum Teil hereinbitte und gucken lasse.

Der Gartenherr sitzt derweil in unserem ersten Gartenhaus am Computer und arbeitet.

Unsere Kiefer hier wurde übrigens von ihm auf den Namen Sutherland getauft!
 

Dienstag, 17. März 2026

Weg mit dem Wacholder

Am Nachmittag kommt ein anderer sehr lieber Gartennachbar vorbeigeschlendert und fragt, ob er nun doch die elektrischen Heizkörper aus unserem zweiten Gartenhaus haben könnte; er hätte sich überlegt, daß er sie doch brauchen könne. Kann er, wenn er sie selbst abbaut, was für ihn selbstverständlich ist. Gesagt, sofort getan.

Nach dem Abtransport kommt er noch einmal zurück und schwatzt und schaut (während ich weiter an den Beetrosen herumschneide) und fragt dann, was denn mit dem Wacholder sei. 

Der Gartenherr hatte ursprünglich dafür plädiert, ihn erst einmal stehen zu lassen und eine Saison anzugucken. Allerdings hat dann des Wacholders offensichtliche Größe und Häßlichkeit, offenbar geworden durch das Entfernen der benachbarten Konifere, seine Meinung geändert.

Der könne eigentlich weg, sag ich dem Gartennachbarn. Na, dann würde er jetzt seine Kettensäge holen. Mußt Du nicht, sag ich. Will ich aber, sagt er, und: Er würde dann gleich seinen Anhänger mit herschieben, damit wir alles gleich aufladen und er es entsorgen könne!

Ich war baff. Ähm, ok, gut, na dann, wenn Du willst...
Tja, gesagt, getan! Er schneidet das Ding klein, ich schmeiße alles auf seinen Anhänger, dann harken wir noch all die braunen Nadeln zusammen, die sich kiloweise unter diesem ollen Ding angesammelt haben. Dann gibt es noch Kuchen oder Bier, ich weiß gar nicht mehr, es gibt immer irgendwie alles; jedenfalls versuche ich jeden, der hilft, gut zu versorgen.

Und schwupp! sind wir den Wacholder los!


Rosenschnitt-Premiere

Ich habe in den letzten Monaten unzählige Videos über Rosenschnitt geguckt, weil wir in unserem neuen Garten nun plötzlich etliche Rosen unser eigen nennen. Dabei auch dieses Monster an der Gartenpforte, welches mehr schlecht als recht über einem viel zu instabilen Rosenbogen liegt, welcher seltsamerweise nicht über dem Weg, sondern seitlich davon steht.

Die Rose blüht tatsächlich im Sommer immer einmal recht schön, sie hat einfache, ungefüllte Blüten und ist also wertvoll für die Bienen. Daher will ich sie erst einmal schneiden und dann im Sommer gucken, wie sie darauf reagiert und ob wir sie behalten wollen.

Das Problem: Während ich schneide, neigt sich der sowieso schon schiefe Rosenbogen immer mehr zu Seite und beginnt, auseinanderzufallen. Offenbar hat die Rose ihn gehalten statt umgekehrt.
Also beschließe ich, den Rosenbogen vom Gartenherren entfernen zu lassen, und stattdessen einige der längsten und jüngsten Triebe in einem Bogen über die Gartenpforte zu führen und am Zaun festzubinden.
Ich habe keine Ahnung, ob das hier ein Rambler oder eine Kletterrose ist, aber das Biest ist schwer bewaffnet und hat so lange Triebe, daß ich es eher für einen Rambler halte. Wir werden sehen...


Samstag, 28. Februar 2026

Viele kleine Schritte vorwärts

Dieser Streifen der ehemaligen Grenze ist jetzt von allen Ligusterwurzeln befreit. Und wir haben auch alle Zaunpfosten entfernen können: Diese waren in "Betonschuhe" eingegossen, ließen sich aber jetzt freiwackeln und im Stück herausziehen.

Der in allen Handwerkskünsten begabte Gartenfreund hat dann um einen großen Hammer gebeten und uns gezeigt, daß man diese Betonklumpen einfach entzweischlagen kann. Wir mußten also nicht die Metallpfosten vom Beton abflexen (mit der von ihm geliehenen Flex)!

Die Erde unter der ehemaligen Thujahecke habe ich gekalkt, ebenso die Bereiche unter den entfernten Koniferen. Dazu hatte mir letzte Woche unser Baumpfleger dringend geraten.

Wir haben in diesen Tagen viel geschafft, aber es sind im Vergleich zu der großen Aktion letzte Woche viele kleinere Dinge, die aber sehr positiv zum Gesamtbild beitragen. Manchmal ernährt sich das Eichhörnchen eben mühsam!
 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Vor und nach der Entfernung der Thujahecke

(Foto vom 14.2.2026, 16:25 Uhr)

(Foto vom 18.2.2026, 16:29 Uhr)


 

Dienstag, 17. Februar 2026

Der braune Rest

Und das ist übrig von dieser riesigen Thujahecke (sie war 4 x 1,5 Meter groß): ein Riesenhaufen trockener Nadeln.

Bei so etwas kann ich mich dann nützlich machen, in dem ich das alles zusammenreche und in Unkrautsammler verfrachte. Das ganze wird dann von unserem Baumpflegern mit entsorgt.

Zum Glück funktioniert auch deren Schredder heute trotz Feuchtigkeit einigermaßen störungsfrei, so daß alles außer den dicken Stämmen, die bei uns bleiben und willkommenes Feuerholz werden, kleingehäckselt werden kann.
 

Koniferenabschied

Die drei Koniferen (übrigens auch Lebensbäume) könnten natürlich nicht so gefällt werden, daß sie im ganzen auf unser Grundstück fallen.

Deshalb werden sie erst aufgeastet und dann stückweise von oben nach unten abgeschnitten. Diese Stücke landen, gesteuert durch ein Seil von einer Person am Boden, tatsächlich alle so perfekt, daß nichts beschädigt wird.


 

Baumpflegerin gegen Thujahecke

Es ist erst kurz vor acht, aber die Thujahecke ist schon zu zwei Dritteln niedergelegt!
 

Montag, 16. Februar 2026

Neuschnee über Nacht

Wir wachen mit fünf Zentimetern Neuschnee auf!

Die Baumpfleger kommen zwar kurz nach Tagesanbruch, aber sagen ihren Einsatz für heute ab. Sicheres Arbeiten ist so nicht möglich.

Da der Wetterbericht Milderung und damit das Abtauen des Schnees bis morgen voraussagt, verschieben wir die Aktion um einen Tag. Eigentlich war heute Obstbaumschnitt und morgen Fällen bzw. Entfernen der Koniferen/der Thujahecke geplant.

Mal sehen, ob wir alle zusammen morgen alles an einem Tag schaffen. Es ist ein Kreuz mit diesem Winter!
 

Sonntag, 15. Februar 2026

Vom Efeu befreit!

Diese Kiefer ist über die Jahre von Efeu regelrecht überwuchert worden. Beim letzten Aufenthalt hatten wir von unten am Stamm her schon angefangen, die Hauptleitadern des Efeu zu durchtrennen, ohne die Kiefernrinde zu beschädigen. Und wir hatten auch schon einiges an Blattwerk entfernt.

Dieses Mal arbeiten wir an dem großen Efeu-Blob, der sich so hoch an der Kiefer gebildet hat, daß wir nur mit unserer Gerüstleiter Arbeitshöhe erreichen.

Und so sieht das Ergebnis aus:

Viel besser, sehr viel besser!


 

Das letzte Stück Maschendrahtzaun

Heute ist es zwar kalt, aber sonnig, so daß wir gut arbeiten können. Als erstes suchen und finden wir das letzte Stück Maschendrahtzaun zwischen unserem alten und neuen Grundstücksteil: Diese Thujawand unserer alten Nachbarn war durch den Maschendraht hindurch auf unsere Seite gewachsen.

Also haben wir vorsichtig einzelne Äste der Thuja herausgeschnitten, bis wir das letzte Stück Zaun von den Zaunpfosten abschneiden konnten. Damit herrscht jetzt hier für die Baumpfleger "Baufreiheit". Hurra!
 

Sonntag, 28. Dezember 2025

Die besonders gewachsene Kiefer

Diese Kiefer gehört jetzt auch uns und muß dringend von dem massiven Efeubewuchs befreit werden.

Also durchtrennt der Gartenherr unten am Stamm erst einmal die dicksten Versorgungsstränge des Efeus, während ich anschließend anfange, vorsichtig abzuzupfen, was freiwillig losläßt. Bloß nicht die Kiefernrinde beschädigen oder abreißen!

Der Efeu wird jetzt vertrocknen, und die restlichen Blätter kann man dann irgendwann einfach abfegen, wenn sie nicht von selbst abfallen.
 

Dienstag, 11. November 2025

Laubharken im neuen Garten

Da ich ja jetzt schon einen Schlüssel zum Garten unserer Nachbarn habe, nutzte ich die Gelegenheit, um das Laub unter der Kirsche zusammenzuharken und unter den Koniferen und in den Beeten unterzubringen.

Vielleicht hätten sie es auch noch selber gemacht; aber die beiden geben ihren Garten ja wegen ihres fortgeschrittenen Alters auf, und da kann ich ihnen die Arbeit abnehmen. Das ist Nachbarschaftshilfe und eine erste kleine Aneignung meines neuen Gartens. 

Ich habe noch nie mit so großer Freude Laub geharkt!