Mittwoch, 8. April 2026

Montag, 6. April 2026

Sonntag, 5. April 2026

Ostersonntagsfrühstück

Leider ist es einfach viel zu kalt, vor allem zu windig, um draußen auf der Terrasse zu essen...
 

Samstag, 4. April 2026

Sofort weg damit!

Unsere liebe Gartenfreundin, die "Bienenkönigin", war der Meinung, daß wir heute Abend sofort und auf der Stelle diese beiden - ähm, tja - Sichtschutzpanele entfernen sollten. Das hatten wir sowieso vor, nur vielleicht heute noch nicht? Doch!

Na dann! Sie ist eine Frau der Tat und beteiligt sich dann auch tatkräftig, so daß ich ihr und dem Gartenherr dabei zusehen kann und nur gelegentlich assistieren muß. Und wie so oft entpuppt sich eine vermeintlich einfache und schnell zu erledigende Aktion als größerer und komplizierterer Eingriff als vorhergesehen. Das Zeug sitzt einfach bombenfest in dem Metallrahmen, und dieser sitzt wiederum bombenfest auf der Terrassenbrüstung...

Am Ende gelingt es dann doch, so daß wir noch ein Bier zusammen trinken können. Und natürlich ist der Ausblick jetzt viel schöner!


Karsamstag


 

Freitag, 3. April 2026

Sonntag, 22. März 2026

Märzabschied

Der Gartenherr meint, das abgeschnittene Gras im Beet an den Stufen sieht aus wie ein Igel...
 

Des Zimmermanns Meinung

Bevor wir heute Nachmittag nach Hause fahren, nehmen wir uns wieder Zeit zum "Spinnen": Wir legen eine weiße Plane in einer Ecke des neuen Gartenhauses auf die Balken, um die Höhe und den Eindruck einer neuen Zwischendecke zu simulieren.

Die Meinung des Zimmermanns gestern abend war sehr präzise: Die Dachdeckung, d.h. die Teerschindeln müssen runter! 

Neuer Dachaufbau - also Dämmung, Folie und neue Deckung (wie wir es uns wünschen würden z.B. mit verzinktem Doppelstehfalzblech).

Dachstuhl erhalten ("Warum soll man das Alte wegschmeißen?!"), Zwischendecke auf den Balken neu einziehen, darauf nochmals dämmen. 

Der Mann ist also im "Team Zwischendecke", und für uns - Stand heute - klingt das gut! Wir nennen das jetzt die "Sandwich"-Idee: Neue Dachdeckung - alter Dachstuhl - neue Zwischendecke.

Darüber werden wir jetzt nachdenken.


Samstag, 21. März 2026

Befundungen, Ideen und Abstimmungen

Bei dem schönen Wetter gibt es gerade ganz gutes Licht für weitere Fotos unserer Baustelle.

Wir erwarten heute Abend einen Zimmermann, der uns seine spontane Meinung über unseren Dachstuhl sagen wird. Es gibt theoretisch ja viele Möglichkeiten, aber wir tendieren dazu, bei dieser Sanierung "den Ball etwas flacher zu halten" als bei der Sanierung der Villa Hildegard im Jahr 2007.

Gestern Abend am Feuer kam es zu einer spontanen Abstimmung unter den Gästen (ohne Rücksicht auf finanzielle Erwägungen): Ich war, zusammen mit einer Freundin, im "Team Zwischendecke"; d.h. es würde wieder eine Zwischendecke eingezogen, aber dieses Mal auf statt unter den Dachbalken (die Idee einer Architektenfreundin im Dezember). Damit würden wir 15 bis 20 Zentimeter Höhe gewinnen. Die Mehrheit der Gäste war allerdings im Team "offen bis zum First". 

Mein Vater hätte gesagt: "Hamm'wer es denn nur so dicke?!" Tja...



 

Freitag, 20. März 2026

Ein guter Tag, eine kalte Nacht, viele Ideen

Heute wird der zweite Container voll: Die Zwischenwand mit der Nische ist komplett herausgerissen, und ebenso die Zwischendecke über der "Küche". Das ist ein sehr guter Zwischenstand an einem Tag, an dem es sowieso etwas zu feiern gibt.

Wir haben zum Abend Gartennachbarn, Freunde und Familie eingeladen. Es gibt Suppe und Feuer und Bier und Begutachtungen unserer Baustelle und viele gute Ideen und Aufmunterungen.


Der letzte Gast ist der wunderbare Wacholderentferner, der sich kurz vor Mitternacht auf seinen 100-m-weiten Heimweg macht in einer winterkalten Märznacht...

PS: Diese alte Heizplatte, die wir in unserem neuen Gartenhaus gefunden haben, kann leider nur An und Aus. Und An meint vulkanheiß. Kommt also auch leider mit auf den Schrott...

 

Donnerstag, 19. März 2026

Psychohygiene - so wichtig!

Zum Feierabend von seiner Computerarbeit meint der Gartenherr, daß er heute in der Stimmung wäre, etwas einzuschlagen.

Nichts leichter als das! Wir haben hier in einer Zwischenwand eine ominöse Nische, die ist mit einem großen Hammer recht schnell geöffnet und trägt - zusammen mit einem Bier natürlich - zur Wiedererlangung der Gemütsruhe bei.



 

Kiefer im tiefen Licht

Während die Abbrucharbeiten heute ruhen, habe ich mich weiter im Garten bzw. den beiden Gärten beschäftigt. Es gibt jede Menge Nachbarn, die bei dem recht schönen Wetter vorbeilaufen, grüßen und sich freuen, wenn ich sie zum Teil hereinbitte und gucken lasse.

Der Gartenherr sitzt derweil in unserem ersten Gartenhaus am Computer und arbeitet.

Unsere Kiefer hier wurde übrigens von ihm auf den Namen Sutherland getauft!
 

Mittwoch, 18. März 2026

Durchbruch

Nachdem die Altlasten auf dem Dachboden entsorgt sind, kommt es heute noch zu einem ersten großen Durchbruch! Wir wollen nämlich, daß die Zwischendecke komplett entfernt wird.

Und auch die Zwischenwände. Das klitzekleine Haus ist/war nämlich in drei winzige Räume unterteilt; und die Zwischendecke war so niedrig, daß der Gartenherr sie anfassen konnte, also nur gute zwei Meter hoch. Und das alles geht gar nicht!

Außerdem müssen wir den Dachstuhl offenlegen, um begutachten zu lassen, ob damit alles in Ordnung ist und zu überlegen, wie wir mit all dem umgehen wollen.

Aber erst einmal entsteht - wie bei jedem Rückbau bzw. Abriß - jede Menge Chaos. In unserem Fall haben wir übrigens Glück: Da das Haus schon fast hundert Jahre alt ist, gibt es keinen Rigips in den Decken, sondern - Sauerkrautplatten! Trara!

Die Zeitungen sind von Anfang der 2000er Jahre und lagen unter der Dämmung aus Mineralwolle. Der Container jedenfalls wird heute voll.

Also bestelle ich sofort für morgen die Abholung und einen weiteren Container, was problemlos möglich ist.

Was für ein Fortschritt an nur einem Arbeitstag!

 

Beginn der Bauarbeiten - Rückbau

Heute wird es ernst - der Rückbau beginnt! Der örtliche Containerdienst liefert gleich morgens den gewünschten Container; und ich hatte vorgestern schon die erforderlichen großen Säcke besorgt, die man braucht, wenn man Mineralwolle entsorgen will. 

Zum Glück kann man unser neues Grundstück befahren bzw. eben Container darauf abstellen, so daß wir hier keine öffentlichen Gartenwege blockieren müssen.

Mineral- oder auch Glaswolle wird nur im "Vollschutz" bewegt, also schmeißt sich unsere Hilfe, die wir dafür engagiert haben, in einen weißen Anzug, Staubmaske und Schutzbrille und stopft auf dem Dachboden das Zeug in die dafür vorgesehenen Säcke.


Das ist keine leichte Arbeit, um es diplomatisch auszudrücken, und natürlich gibt es entsprechendes Catering mittags und nachmittags, isjaklar. Ohne Mampf kein Kampf.

 

Dienstag, 17. März 2026

Weg mit dem Wacholder

Am Nachmittag kommt ein anderer sehr lieber Gartennachbar vorbeigeschlendert und fragt, ob er nun doch die elektrischen Heizkörper aus unserem zweiten Gartenhaus haben könnte; er hätte sich überlegt, daß er sie doch brauchen könne. Kann er, wenn er sie selbst abbaut, was für ihn selbstverständlich ist. Gesagt, sofort getan.

Nach dem Abtransport kommt er noch einmal zurück und schwatzt und schaut (während ich weiter an den Beetrosen herumschneide) und fragt dann, was denn mit dem Wacholder sei. 

Der Gartenherr hatte ursprünglich dafür plädiert, ihn erst einmal stehen zu lassen und eine Saison anzugucken. Allerdings hat dann des Wacholders offensichtliche Größe und Häßlichkeit, offenbar geworden durch das Entfernen der benachbarten Konifere, seine Meinung geändert.

Der könne eigentlich weg, sag ich dem Gartennachbarn. Na, dann würde er jetzt seine Kettensäge holen. Mußt Du nicht, sag ich. Will ich aber, sagt er, und: Er würde dann gleich seinen Anhänger mit herschieben, damit wir alles gleich aufladen und er es entsorgen könne!

Ich war baff. Ähm, ok, gut, na dann, wenn Du willst...
Tja, gesagt, getan! Er schneidet das Ding klein, ich schmeiße alles auf seinen Anhänger, dann harken wir noch all die braunen Nadeln zusammen, die sich kiloweise unter diesem ollen Ding angesammelt haben. Dann gibt es noch Kuchen oder Bier, ich weiß gar nicht mehr, es gibt immer irgendwie alles; jedenfalls versuche ich jeden, der hilft, gut zu versorgen.

Und schwupp! sind wir den Wacholder los!


Rosenschnitt-Premiere

Ich habe in den letzten Monaten unzählige Videos über Rosenschnitt geguckt, weil wir in unserem neuen Garten nun plötzlich etliche Rosen unser eigen nennen. Dabei auch dieses Monster an der Gartenpforte, welches mehr schlecht als recht über einem viel zu instabilen Rosenbogen liegt, welcher seltsamerweise nicht über dem Weg, sondern seitlich davon steht.

Die Rose blüht tatsächlich im Sommer immer einmal recht schön, sie hat einfache, ungefüllte Blüten und ist also wertvoll für die Bienen. Daher will ich sie erst einmal schneiden und dann im Sommer gucken, wie sie darauf reagiert und ob wir sie behalten wollen.

Das Problem: Während ich schneide, neigt sich der sowieso schon schiefe Rosenbogen immer mehr zu Seite und beginnt, auseinanderzufallen. Offenbar hat die Rose ihn gehalten statt umgekehrt.
Also beschließe ich, den Rosenbogen vom Gartenherren entfernen zu lassen, und stattdessen einige der längsten und jüngsten Triebe in einem Bogen über die Gartenpforte zu führen und am Zaun festzubinden.
Ich habe keine Ahnung, ob das hier ein Rambler oder eine Kletterrose ist, aber das Biest ist schwer bewaffnet und hat so lange Triebe, daß ich es eher für einen Rambler halte. Wir werden sehen...


Sonntag, 15. März 2026

Dachboden ausgeräumt

Heute haben wir mit Hilfe eines freundlichen Gartennachbarn den Dachboden unseres neuen Gartenhauses ausgeräumt. Und man glaubt nicht, was und wieviel dabei auftaucht - vom DDR-Staubsauger über diverse Teppiche (Dämmung!) bis hin zum "Mutzbratengrill"!

Der Knüller jeder Gartenparty. Naja.


 

Samstag, 14. März 2026

Sonntag, 1. März 2026

Tröstlicher Anblick

Das Gute an all dem, was wir uns an Umbau, Sanierung und Veränderung in unserem dazugekauften neuen Gartenteil vorgenommen haben, ist, daß wir davon auch immer abschalten können!

Wir setzen uns einfach auf unsere Terrasse mit dem Rücken zu dem neuen Gartenteil und den kommenden Baustellen und gucken in unseren "alten" Garten und genießen unser "altes" Gartenhaus.

Deshalb achte ich auch darauf, unserem alten Gartenteil genug Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. So habe ich jetzt in diesen Tagen die meisten Stauden hier schon zurückgeschnitten. Weil es aber noch so früh im Jahr ist, habe ich sie nicht geschreddert oder verbrannt, sondern das Schnittgut vorsichtig auf einen der Komposter gebettet. So können all die Insekten, die dort drin überwintern, langsam aufwachen und hoffentlich das Weite suchen. Ich habe z.B. sehr viele Marienkäfer gesehen. Verwirrte Marienkäfer, um genau zu sein...

Wir fahren jetzt nach Hause und wissen, daß wir Mitte März wiederkommen; es gibt einen festen Termin mit dem ersten Handwerker, der unser neues Gartenhaus anfassen wird. Es geht erst einmal um Rückbau und "Befundung", wie die befreundeten Bauingenieure und Architekten das nennen. Stay tuned!

 

Samstag, 28. Februar 2026

Viele kleine Schritte vorwärts

Dieser Streifen der ehemaligen Grenze ist jetzt von allen Ligusterwurzeln befreit. Und wir haben auch alle Zaunpfosten entfernen können: Diese waren in "Betonschuhe" eingegossen, ließen sich aber jetzt freiwackeln und im Stück herausziehen.

Der in allen Handwerkskünsten begabte Gartenfreund hat dann um einen großen Hammer gebeten und uns gezeigt, daß man diese Betonklumpen einfach entzweischlagen kann. Wir mußten also nicht die Metallpfosten vom Beton abflexen (mit der von ihm geliehenen Flex)!

Die Erde unter der ehemaligen Thujahecke habe ich gekalkt, ebenso die Bereiche unter den entfernten Koniferen. Dazu hatte mir letzte Woche unser Baumpfleger dringend geraten.

Wir haben in diesen Tagen viel geschafft, aber es sind im Vergleich zu der großen Aktion letzte Woche viele kleinere Dinge, die aber sehr positiv zum Gesamtbild beitragen. Manchmal ernährt sich das Eichhörnchen eben mühsam!
 

Freitag, 27. Februar 2026

Arbeiten im zweiten Gartenhaus

Das zweite Gartenhaus soll ja nach der Sanierung "Sommerbüro" und Gästehaus werden; und heute probiert der Gartenherr, ob das Internet überhaupt bis hierher reicht.

Für simple Sachen reicht es, aber es wird wohl doch auf einen Verstärker hinauslaufen, wenn hier alles andere her- und eingerichtet ist.
 

Donnerstag, 26. Februar 2026

Der erste Gartenteich ist entfernt

Das ist kein Tagebau-Restloch, sondern der Abdruck, den einer der beiden Gartenteiche, die es hier im neuen Gartenteil gab, hinterlassen hat.

Gartenteiche können schön sein, diese hier waren es leider nicht; vor allem war sehr viel von der schwarzen Teichfolie am Rand zu sehen, und das ist leider inakzeptabel.

Also habe ich den alten Plastikkorb mit einer Seerose herausgefischt, das Wasser mit einem Eimer ausgeschöpft und mit Hilfe des Gartenherren den Einsatz herausgezogen. Das ganze verfülle ich jetzt mit Schnittresten, Blättern u.ä., das kann hier alles an Ort und Stelle kompostieren!

Die Folie war mit jeder Menge Steinen beschwert und sehr notdürftig kaschiert; diese liegen nun auf einem Haufen direkt neben dem kleinen Gingko, bis ich weiß, wohin damit...

 

Frühling!


 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Das Februarwetterwunder

Wir sind gestern Abend schon wieder hergekommen, weil der Wetterbericht tatsächlich warmes Frühlingswetter für die nächsten Tage angekündigt hat.

Ich bin übrigens immer noch irritiert, wenn ich unseren Weg hoch zum Haus laufe, weil ich jetzt nach links diesen kompletten Durchblick zu unserem zweiten Gartenhaus habe...

 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Februarabschied mit großem Durchblick

Wir verabschieden uns mit einem Blick über unser gefühlt doppelt so großes neues Grundstück. 

Wann wir das nächste Mal kommen, hängt - wie so oft - vom Wetter ab. Vielleicht gibt es ja ein frühes Frühlingswunder und wir können bald wiederkommen.

Vom Winter im Garten haben wir jedenfalls erst einmal genug!
 

Das Feuerholz für die nächste Saison

Der Gartenherr hatte während der großen Aktion gestern alle Stämme geborgen und so kurz geschnitten, daß sie hier in unser Holzlager passen und vom Dach vor Regen geschützt sind.

Wir hoffen, daß wir das Holz schon im kommenden Winter verbrennen können, aber wir werden im Sommer den Schornsteinfeger einmal die Holzfeuchte messen und uns von ihm beraten lassen natürlich...
 

Vor und nach der Entfernung der Thujahecke

(Foto vom 14.2.2026, 16:25 Uhr)

(Foto vom 18.2.2026, 16:29 Uhr)


 

Dienstag, 17. Februar 2026

Der große Durchblick

Thujahecke weg, drei große Koniferen weg, alle Obstbäume beschnitten!

Mit diesen blauen Mülltüten übrigens habe ich die alten Zaunpfosten optisch auffällig gemacht, damit die Baumpfleger sich nicht an deren scharfen Kanten verletzten.

Arbeitssicherheit - so wichtig!
 

Mittagspause

Ich habe einen großen Topf Linsensuppe gekocht, und natürlich könnten alle drei Baumpfleger in unserem Gartenhaus essen. Aber sie wollen lieber draußen bleiben; es ist ihnen zu aufwendig, ihre dicken und schmutzigen Arbeitssachen auszuziehen. 

Also essen wir mit ihnen draußen, das erste Mal auf der überdachten Terrasse unseren gerade erst erworbenen zweiten Gartenhauses. Was für eine schöne Premiere! Und die Suppe hat auch geschmeckt...
 

Der braune Rest

Und das ist übrig von dieser riesigen Thujahecke (sie war 4 x 1,5 Meter groß): ein Riesenhaufen trockener Nadeln.

Bei so etwas kann ich mich dann nützlich machen, in dem ich das alles zusammenreche und in Unkrautsammler verfrachte. Das ganze wird dann von unserem Baumpflegern mit entsorgt.

Zum Glück funktioniert auch deren Schredder heute trotz Feuchtigkeit einigermaßen störungsfrei, so daß alles außer den dicken Stämmen, die bei uns bleiben und willkommenes Feuerholz werden, kleingehäckselt werden kann.
 

Koniferenabschied

Die drei Koniferen (übrigens auch Lebensbäume) könnten natürlich nicht so gefällt werden, daß sie im ganzen auf unser Grundstück fallen.

Deshalb werden sie erst aufgeastet und dann stückweise von oben nach unten abgeschnitten. Diese Stücke landen, gesteuert durch ein Seil von einer Person am Boden, tatsächlich alle so perfekt, daß nichts beschädigt wird.


 

Baumpflegerin gegen Thujahecke

Es ist erst kurz vor acht, aber die Thujahecke ist schon zu zwei Dritteln niedergelegt!
 

Montag, 16. Februar 2026

Eingeschneit

Aber schön ist es schon auch, unseren Garten so eingeschneit zu sehen. Das gelingt uns nur selten.
 

Neuschnee über Nacht

Wir wachen mit fünf Zentimetern Neuschnee auf!

Die Baumpfleger kommen zwar kurz nach Tagesanbruch, aber sagen ihren Einsatz für heute ab. Sicheres Arbeiten ist so nicht möglich.

Da der Wetterbericht Milderung und damit das Abtauen des Schnees bis morgen voraussagt, verschieben wir die Aktion um einen Tag. Eigentlich war heute Obstbaumschnitt und morgen Fällen bzw. Entfernen der Koniferen/der Thujahecke geplant.

Mal sehen, ob wir alle zusammen morgen alles an einem Tag schaffen. Es ist ein Kreuz mit diesem Winter!
 

Sonntag, 15. Februar 2026

Vom Efeu befreit!

Diese Kiefer ist über die Jahre von Efeu regelrecht überwuchert worden. Beim letzten Aufenthalt hatten wir von unten am Stamm her schon angefangen, die Hauptleitadern des Efeu zu durchtrennen, ohne die Kiefernrinde zu beschädigen. Und wir hatten auch schon einiges an Blattwerk entfernt.

Dieses Mal arbeiten wir an dem großen Efeu-Blob, der sich so hoch an der Kiefer gebildet hat, daß wir nur mit unserer Gerüstleiter Arbeitshöhe erreichen.

Und so sieht das Ergebnis aus:

Viel besser, sehr viel besser!


 

Das letzte Stück Maschendrahtzaun

Heute ist es zwar kalt, aber sonnig, so daß wir gut arbeiten können. Als erstes suchen und finden wir das letzte Stück Maschendrahtzaun zwischen unserem alten und neuen Grundstücksteil: Diese Thujawand unserer alten Nachbarn war durch den Maschendraht hindurch auf unsere Seite gewachsen.

Also haben wir vorsichtig einzelne Äste der Thuja herausgeschnitten, bis wir das letzte Stück Zaun von den Zaunpfosten abschneiden konnten. Damit herrscht jetzt hier für die Baumpfleger "Baufreiheit". Hurra!
 

Samstag, 14. Februar 2026

Februarankunft zum großen Arbeitseinsatz

Wir sind heute angekommen und haben festgestellt, daß die niedrigste Temperatur in unserem Gartenhaus seit Ende Dezember minus zwei Grad betrug; heute waren es zum Glück fünf Grad plus. 

Wir wollen morgen alles für den Baumpflegereinsatz auf unserem neuen Grundstücksteil am Montag und Dienstag vorbereiten, der um eine Woche verschoben wurde, weil letzte Woche zu viel Schnee lag. Die Fahrzeuge wären gar nicht bis hier herunter in unser Gartengebiet gekommen. 

Dieses Mal muß es also klappen, weil die großen Koniferen nur noch bis Ende Februar gefällt werden dürfen und die Baumpfleger an allen anderen Tagen bis dahin ausgebucht sind.

Sonntag, 8. Februar 2026

Der Wanderschuppen

(Foto vom 11.11.25)

Dieser kleine grüne Metallschuppen ist heute zu unserer Nachbarin umgezogen, und dies ganz ohne unser Zutun und in unserer Abwesenheit!

Wir wollten ihn nicht mehr haben, brauchen ihn auch nicht. Unsere Nachbarin hat aber Verwendung dafür. Und so ist sie heute Vormittag mit zwei Helfern in unseren Garten gekommen; dann wurde die Struktur vom Boden abgelöst (da waren wohl nur ein paar Schrauben, die das Ding gesichert haben), und dann konnten sie das gute Stück im Stück (sic!) tragen und über Zaun und Hecke zu ihrem Garten herüberheben.

Sie schrieb, der Schuppen stünde jetzt auf ihrer Terrasse und sie wären alle froh, nach Hause zu können, denn es hätte die ganze Zeit geregnet...