Samstag, 28. Februar 2026

Viele kleine Schritte vorwärts

Dieser Streifen der ehemaligen Grenze ist jetzt von allen Ligusterwurzeln befreit. Und wir haben auch alle Zaunpfosten entfernen können: Diese waren in "Betonschuhe" eingegossen, ließen sich aber jetzt freiwackeln und im Stück herausziehen.

Der in allen Handwerkskünsten begabte Gartenfreund hat dann um einen großen Hammer gebeten und uns gezeigt, daß man diese Betonklumpen einfach entzweischlagen kann. Wir mußten also nicht die Metallpfosten vom Beton abflexen (mit der von ihm geliehenen Flex)!

Die Erde unter der ehemaligen Thujahecke habe ich gekalkt, ebenso die Bereiche unter den entfernten Koniferen. Dazu hatte mir letzte Woche unser Baumpfleger dringend geraten.

Wir haben in diesen Tagen viel geschafft, aber es sind im Vergleich zu der großen Aktion letzte Woche viele kleinere Dinge, die aber sehr positiv zum Gesamtbild beitragen. Manchmal ernährt sich das Eichhörnchen eben mühsam!
 

Freitag, 27. Februar 2026

Arbeiten im zweiten Gartenhaus

Das zweite Gartenhaus soll ja nach der Sanierung "Sommerbüro" und Gästehaus werden; und heute probiert der Gartenherr, ob das Internet überhaupt bis hierher reicht.

Für simple Sachen reicht es, aber es wird wohl doch auf einen Verstärker hinauslaufen, wenn hier alles andere her- und eingerichtet ist.
 

Donnerstag, 26. Februar 2026

Der erste Gartenteich ist entfernt

Das ist kein Tagebau-Restloch, sondern der Abdruck, den einer der beiden Gartenteiche, die es hier im neuen Gartenteil gab, hinterlassen hat.

Gartenteiche können schön sein, diese hier waren es leider nicht; vor allem war sehr viel von der schwarzen Teichfolie am Rand zu sehen, und das ist leider inakzeptabel.

Also habe ich den alten Plastikkorb mit einer Seerose herausgefischt, das Wasser mit einem Eimer ausgeschöpft und mit Hilfe des Gartenherren den Einsatz herausgezogen. Das ganze verfülle ich jetzt mit Schnittresten, Blättern u.ä., das kann hier alles an Ort und Stelle kompostieren!

Die Folie war mit jeder Menge Steinen beschwert und sehr notdürftig kaschiert; diese liegen nun auf einem Haufen direkt neben dem kleinen Gingko, bis ich weiß, wohin damit...

 

Frühling!


 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Das Februarwetterwunder

Wir sind gestern Abend schon wieder hergekommen, weil der Wetterbericht tatsächlich warmes Frühlingswetter für die nächsten Tage angekündigt hat.

Ich bin übrigens immer noch irritiert, wenn ich unseren Weg hoch zum Haus laufe, weil ich jetzt nach links diesen kompletten Durchblick zu unserem zweiten Gartenhaus habe...

 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Februarabschied mit großem Durchblick

Wir verabschieden uns mit einem Blick über unser gefühlt doppelt so großes neues Grundstück. 

Wann wir das nächste Mal kommen, hängt - wie so oft - vom Wetter ab. Vielleicht gibt es ja ein frühes Frühlingswunder und wir können bald wiederkommen.

Vom Winter im Garten haben wir jedenfalls erst einmal genug!
 

Das Feuerholz für die nächste Saison

Der Gartenherr hatte während der großen Aktion gestern alle Stämme geborgen und so kurz geschnitten, daß sie hier in unser Holzlager passen und vom Dach vor Regen geschützt sind.

Wir hoffen, daß wir das Holz schon im kommenden Winter verbrennen können, aber wir werden im Sommer den Schornsteinfeger einmal die Holzfeuchte messen und uns von ihm beraten lassen natürlich...
 

Vor und nach der Entfernung der Thujahecke

(Foto vom 14.2.2026, 16:25 Uhr)

(Foto vom 18.2.2026, 16:29 Uhr)


 

Dienstag, 17. Februar 2026

Der große Durchblick

Thujahecke weg, drei große Koniferen weg, alle Obstbäume beschnitten!

Mit diesen blauen Mülltüten übrigens habe ich die alten Zaunpfosten optisch auffällig gemacht, damit die Baumpfleger sich nicht an deren scharfen Kanten verletzten.

Arbeitssicherheit - so wichtig!
 

Mittagspause

Ich habe einen großen Topf Linsensuppe gekocht, und natürlich könnten alle drei Baumpfleger in unserem Gartenhaus essen. Aber sie wollen lieber draußen bleiben; es ist ihnen zu aufwendig, ihre dicken und schmutzigen Arbeitssachen auszuziehen. 

Also essen wir mit ihnen draußen, das erste Mal auf der überdachten Terrasse unseren gerade erst erworbenen zweiten Gartenhauses. Was für eine schöne Premiere! Und die Suppe hat auch geschmeckt...
 

Der braune Rest

Und das ist übrig von dieser riesigen Thujahecke (sie war 4 x 1,5 Meter groß): ein Riesenhaufen trockener Nadeln.

Bei so etwas kann ich mich dann nützlich machen, in dem ich das alles zusammenreche und in Unkrautsammler verfrachte. Das ganze wird dann von unserem Baumpflegern mit entsorgt.

Zum Glück funktioniert auch deren Schredder heute trotz Feuchtigkeit einigermaßen störungsfrei, so daß alles außer den dicken Stämmen, die bei uns bleiben und willkommenes Feuerholz werden, kleingehäckselt werden kann.
 

Koniferenabschied

Die drei Koniferen (übrigens auch Lebensbäume) könnten natürlich nicht so gefällt werden, daß sie im ganzen auf unser Grundstück fallen.

Deshalb werden sie erst aufgeastet und dann stückweise von oben nach unten abgeschnitten. Diese Stücke landen, gesteuert durch ein Seil von einer Person am Boden, tatsächlich alle so perfekt, daß nichts beschädigt wird.


 

Baumpflegerin gegen Thujahecke

Es ist erst kurz vor acht, aber die Thujahecke ist schon zu zwei Dritteln niedergelegt!
 

Montag, 16. Februar 2026

Eingeschneit

Aber schön ist es schon auch, unseren Garten so eingeschneit zu sehen. Das gelingt uns nur selten.
 

Neuschnee über Nacht

Wir wachen mit fünf Zentimetern Neuschnee auf!

Die Baumpfleger kommen zwar kurz nach Tagesanbruch, aber sagen ihren Einsatz für heute ab. Sicheres Arbeiten ist so nicht möglich.

Da der Wetterbericht Milderung und damit das Abtauen des Schnees bis morgen voraussagt, verschieben wir die Aktion um einen Tag. Eigentlich war heute Obstbaumschnitt und morgen Fällen bzw. Entfernen der Koniferen/der Thujahecke geplant.

Mal sehen, ob wir alle zusammen morgen alles an einem Tag schaffen. Es ist ein Kreuz mit diesem Winter!
 

Sonntag, 15. Februar 2026

Vom Efeu befreit!

Diese Kiefer ist über die Jahre von Efeu regelrecht überwuchert worden. Beim letzten Aufenthalt hatten wir von unten am Stamm her schon angefangen, die Hauptleitadern des Efeu zu durchtrennen, ohne die Kiefernrinde zu beschädigen. Und wir hatten auch schon einiges an Blattwerk entfernt.

Dieses Mal arbeiten wir an dem großen Efeu-Blob, der sich so hoch an der Kiefer gebildet hat, daß wir nur mit unserer Gerüstleiter Arbeitshöhe erreichen.

Und so sieht das Ergebnis aus:

Viel besser, sehr viel besser!


 

Das letzte Stück Maschendrahtzaun

Heute ist es zwar kalt, aber sonnig, so daß wir gut arbeiten können. Als erstes suchen und finden wir das letzte Stück Maschendrahtzaun zwischen unserem alten und neuen Grundstücksteil: Diese Thujawand unserer alten Nachbarn war durch den Maschendraht hindurch auf unsere Seite gewachsen.

Also haben wir vorsichtig einzelne Äste der Thuja herausgeschnitten, bis wir das letzte Stück Zaun von den Zaunpfosten abschneiden konnten. Damit herrscht jetzt hier für die Baumpfleger "Baufreiheit". Hurra!
 

Samstag, 14. Februar 2026

Februarankunft zum großen Arbeitseinsatz

Wir sind heute angekommen und haben festgestellt, daß die niedrigste Temperatur in unserem Gartenhaus seit Ende Dezember minus zwei Grad betrug; heute waren es zum Glück fünf Grad plus. 

Wir wollen morgen alles für den Baumpflegereinsatz auf unserem neuen Grundstücksteil am Montag und Dienstag vorbereiten, der um eine Woche verschoben wurde, weil letzte Woche zu viel Schnee lag. Die Fahrzeuge wären gar nicht bis hier herunter in unser Gartengebiet gekommen. 

Dieses Mal muß es also klappen, weil die großen Koniferen nur noch bis Ende Februar gefällt werden dürfen und die Baumpfleger an allen anderen Tagen bis dahin ausgebucht sind.

Sonntag, 8. Februar 2026

Der Wanderschuppen

(Foto vom 11.11.25)

Dieser kleine grüne Metallschuppen ist heute zu unserer Nachbarin umgezogen, und dies ganz ohne unser Zutun und in unserer Abwesenheit!

Wir wollten ihn nicht mehr haben, brauchen ihn auch nicht. Unsere Nachbarin hat aber Verwendung dafür. Und so ist sie heute Vormittag mit zwei Helfern in unseren Garten gekommen; dann wurde die Struktur vom Boden abgelöst (da waren wohl nur ein paar Schrauben, die das Ding gesichert haben), und dann konnten sie das gute Stück im Stück (sic!) tragen und über Zaun und Hecke zu ihrem Garten herüberheben.

Sie schrieb, der Schuppen stünde jetzt auf ihrer Terrasse und sie wären alle froh, nach Hause zu können, denn es hätte die ganze Zeit geregnet...