es ist nicht ganz so spät im jahr wie 2013, als wir die gartensaison erst am 12. april eröffnen konnten. aber auch in diesem jahr fiel vor einer woche - da war ostern - noch schneeregen. heute sind es zwanzig grad und noch etwas höhere temperaturen werden für die nächsten tage erwartet.
und wie man beim blick über die beete gut erkennen kann, werden wir den morgigen sonntag mit staudenschnitt verbringen...
Samstag, 7. April 2018
Samstag, 10. Februar 2018
Freitag, 19. Januar 2018
der garten im winter
der gartenherr kommt kurz nach acht uhr früh aus dem bad und verkündet: es fängt an zu schneien!
es schneit dicke, nasse flocken.
und es schneit weiter, während wir unsere sachen packen, das haus aufräumen und dann wieder alle wasserleitungen leer laufen lassen, um das haus frostsicher zu hinterlassen.
innerhalb von zwei stunden ist der garten winterlich weiß.
und so nehmen wir schlitternd abschied von der villa hildegard (und kommen gut in niedersachsen an!).
Donnerstag, 18. Januar 2018
orkan
eigentlich wollten wir heute weiterfahren nach niedersachsen; aber nach der sturmwarnung von gestern abend sind die warnungen heute früh dann ganz eindeutig: der wettermann sagt drinnenbleiben!
also bleiben wir; wir haben genug vorräte, um haus und grundstück nicht verlassen zu müssen. ab dem frühen nachmittag wird der sturm dann heftig - auf dem foto sieht es idyllisch aus, und es ist tatsächlich merkwürdig, das zwischen den jagenden wolken genug raum für sonnenschein bleibt.
die liste der verkehrsbehinderungen, die das radio alle fünfzehn minuten liefert, wird immer länger, auf den straßen überall umgestürzte lastwagen und bäume. im laufe des nachmittages wird aus der 20 km entfernten landeshauptstadt eine windböe mit der stärke von 130 km/h gemeldet. wir sind heilfroh, daß wir die mürbe pflaume im november haben fällen lassen; in direkter nähe gibt es keine bäume, die groß genug wären, uns auf das gartenhaus zu fallen.
aber es rüttelt schon heftig am haus, und die leere regentonne vom nachbarn schafft es fast, bis über den zaun zu uns zu fliegen. wir sitzen mit einem sehr langsamen internet an unserem kaminofen - nie zog er so gut wie heute. später ruft unsere nachbarin aus der heimatstadt an: ob es uns gut geht? sie telefoniert gerade alle familienmitglieder, die unterwegs sind, ab, und am ende der liste dann eben uns, als fast-familie... niedersachsen kann ruhig bis morgen auf uns warten!
also bleiben wir; wir haben genug vorräte, um haus und grundstück nicht verlassen zu müssen. ab dem frühen nachmittag wird der sturm dann heftig - auf dem foto sieht es idyllisch aus, und es ist tatsächlich merkwürdig, das zwischen den jagenden wolken genug raum für sonnenschein bleibt.
die liste der verkehrsbehinderungen, die das radio alle fünfzehn minuten liefert, wird immer länger, auf den straßen überall umgestürzte lastwagen und bäume. im laufe des nachmittages wird aus der 20 km entfernten landeshauptstadt eine windböe mit der stärke von 130 km/h gemeldet. wir sind heilfroh, daß wir die mürbe pflaume im november haben fällen lassen; in direkter nähe gibt es keine bäume, die groß genug wären, uns auf das gartenhaus zu fallen.
aber es rüttelt schon heftig am haus, und die leere regentonne vom nachbarn schafft es fast, bis über den zaun zu uns zu fliegen. wir sitzen mit einem sehr langsamen internet an unserem kaminofen - nie zog er so gut wie heute. später ruft unsere nachbarin aus der heimatstadt an: ob es uns gut geht? sie telefoniert gerade alle familienmitglieder, die unterwegs sind, ab, und am ende der liste dann eben uns, als fast-familie... niedersachsen kann ruhig bis morgen auf uns warten!
Mittwoch, 17. Januar 2018
Dienstag, 16. Januar 2018
januarbegrüßungsblick
ankunft bei schneeregen bzw. graupelschauern; im haus sind es fünf grad, draußen sind es fünf grad. und der bautischlerfreund wird das abendliche essen und biertrinken am kaminofen wegen krankheit absagen: der mann ist niemals krank, es muß also schlimm sein.
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